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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>„Wir kommen aus der Halbzeit und verfallen in Tiefschlaf. Dafür habe ich keine Erklärung“, war auch Breitenreiter völlig perplex darüber, dass seine Mannschaft in so kurzer Zeit drei Gegentreffer kassierte.  <p> Kennt ihr den Begriff "Negativ-Planung"? Nein? Kein Ding, Pal Dardai erklärt es euch. #SkyBuli @HerthaBSC pic.twitter.com/qOfS1oPYYS  <p>  Jedoch blieben sie in den letzten drei Heimspielen ungeschlagen — neben einem 3:1-Sieg gegen Hannover gab es zuletzt zwei Remis in Folge: Jeweils ein 1:1 gegen Dortmund bzw. Hoffenheim. <p> Da sich die Gäste prinzipiell auch in der ersten Hälfte ordentlich präsentierten, musste sich das „verdient“ dabei nicht einmal nur auf die entschlossene Aufholjagd beziehen — in jener Phase hatte den Gladbachern lediglich die zentrale Leverkusener Stärke einen Strich durch die Rechnung gemacht. <p>  Die Vergangenheit spricht klar für die Berliner. Zwei Spiele gab es bislang erst zwischen Hertha BSC und dem SV Darmstadt – beide hat Hertha gewonnen. Das erste war 2006 im DFB-Pokal (1:0 nach Verlängerung in Berlin), das zweite im Dezember mit 4:0.  </pre>


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<pre>Damit hat er nicht ganz unrecht: 49 Prozent Ballbesitz, 48 Prozent gewonnene Zweikämpfe und ein Ecken-Verhältnis von 6:6 — allzu viel trennte Hamburg auf Schalke nicht vom neuen Tabellen-Zweiten.  <p> Und tatsächlich scheinen hier die einschlägigen Statistiken einer eher überschaubaren Torausbeute das Wort zu drehen.  <p>  Dass dies kaum gelingen dürfte, lassen bereits die vorjährigen Leistungen erahnen. Trotz der erwartungsgemäß eingesackten Zweitliga-Meisterschaft war am Neckar beileibe nicht alles Gold, was glänzt. <p> In den letzten zehn Spielen konnten S04 sieben Mal gewinnen, einen Punkt einfahren und mussten sich einzig gegen Bayern und Werder geschlagen geben. Dabei blieben die Knappen sechs Mal ohne Gegentreffer. <p>  Dreimal mussten die Berliner seit dem Liga-Wiederauftakt in der Fremde ran, jedes Mal kehrten sie hinterher mit leeren Händen zurück an die Spree. Die unglückliche Pokalpleite in Dortmund (2:3 i.E.) mit eingerechnet, stehen damit bereits fünf verlorene Auswärtsduelle in Serie zu Buche.  </pre> 


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<pre> Ebenfalls bei den Favoriten-Tipps behandeln wir Borussia Dortmund gegen den VfL Wolfsburg! Der BVB kickte sich durch das 1:1 in Bochum selbst von der Spitze, auch wenn der Schiedsrichter sein Übriges dazu beitrug. Nun ist man wieder in der Verfolgerrolle und muss sich von Neuem motivieren, um die Bayern noch einmal anzugreifen. Daheim sollte das auf jeden Fall gelingen, schließlich ist der BVB das beste Heimteam der Liga (37 Punkte).  <p> Vielmehr wird der FCI wieder sehr früh versuchen, den Spielaufbau der Werkself zu stören und mit schnellem Umschalten gefährlich vor das gegnerische Tor kommen.  <p>  Neben Leipzig ist der VfL das Team der Stunde und so richtig in Torlaune, zudem seit Wochen und Monaten nicht zu schlagen. Bremen taumelt hingegen wie ein angeschlagener Boxer. Nach einem verhältnismäßig starken Herbst kann das Team von der Weser kaum mehr an gezeigte Leistungen anschließen, so beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz mittlerweile nur mehr fünf Punkte. <p>  Dass der FCI zum zweiten Mal in der Rückrunde eine Zwei-Tore-Führung verspielte – in Runde 26 gegen den VfB Stuttgart hatte es nach einer 3:1-Führung nur zu einem 3:3 gereicht — spielte dann keine große Rolle mehr. <p>  Vor dem 10. Spieltag fühlt sich Fußball-Bundesliga mit einem Male wieder richtig spannend an!  </pre>


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<pre> Immerhin lassen die Rothosen schon seit Monaten eine Entwicklung erkennen, die mit dem aktuell zu Buche schlagenden 7. Tabellenplatz sicherlich noch nicht an ihrem Ende angekommen ist — der HSV hat schließlich nicht nur bei den so erfreulich verlaufenen letzten Auftritten Nägel mit Köpfen gemacht.  <p> Obendrein tröstet den HSV eine ganz neu entdeckte Stärke über den plötzlichen Heim-Kummer hinweg: Dank eines 3:0 in Gladbach und einem 1:0 in Ingolstadt behielten die Nordlichter zuletzt erstmals seit über zwei Jahren in zwei aufeinanderfolgenden Gastspielen die Oberhand.   <p> Nach einer kurzen Durststrecke im Frühjahr gehören offensivstarke Heimspiele der alten Dame schließlich schon seit längerem wieder zum guten Ton. <p>  Beim anstehenden Gastspiel in Hoffenheim drohen die herausgearbeiteten Abwehr- und Auswärtsschwächen der Gäste nun sogar eine ganz besonders unselige Verbindung einzugehen; im Kraichgau hatte es bereits bei den letzten vier Abstechern stets mindestens zwei Einschläge gesetzt.  <p> Mit Vier Zu-Null-Spielen in den ersten fünf Heimspielen der Saison hatte sich der VfL hier bisher so gut wie von seiner stabilen Seite zeigen können.  </pre>


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<pre> Dass nämlich auch schon der vormals letzte Heimsieg aus dem November einem Vergleich mit dem BVB entsprang, lässt vermuten, dass der Dino vor allem in der Rolle des Underdogs brillant agiert — fallen die Gegner dagegen etwas kleiner aus, ist ein Fehlschlag im Volkspark oftmals gewiss.  <p> In der Ruhe soll die Kraft liegen und auf diese Art der siebte Heimsieg dieser Saison eingefahren werden. Der letzte „Heim-Dreier“ resultiert vom 10. Februar — damals gab es ein 2:1 gegen Freiburg. Danach setzte es drei Heimpleiten am Stück.  <p>  Es scheint fast so, als hätten die Münchener das italienische Erfolgs-Credo, nur so hoch zu springen wie eben nötig, nun vollends verinnerlicht. <p>  Mittlerweile lässt es sich nicht mehr nur mit bloßem Pech erklären, dass sich dieses aus Stuttgarter Sicht traurige Spielchen nahezu an jedem Wochenende wiederholt: Während die Angreifer offenbar ein Fall für den Team-Psychologen sind, lässt die fehleranfällige Defensive das benötigte Bundesliga-Niveau vermissen.  <p> Interne Querelen, wie sie in Köln noch vor wenigen Jahren regelmäßig an der Tagesordnung waren, dringen hingegen kaum noch an die Ã–ffentlichkeit. Ein Verdienst von Coach Peter Stöger, der anders als viele Vorgänger nicht mehr auf divenhafte Stars, sondern ausschließlich auf das Leistungsprinzip setzt.  </pre>


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