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<pre>Die französische Verteidigung beginnt schon mit einem sehr starken defensiven Mittelfeld – vielleicht dem besten aller 32 WM-Teilnehmer.  <p> Wie sehr diese Schlappe gegen die Spanier den Gauchos zugesetzt hat, wird man erst im Auftaktspiel gegen Island sehen.  <p>  Eine neuerliche Pleite will die Equipe Tricolore bei der WM vermeiden. Zumal eine Niederlage gegen Peru bedeuten würden, dass es am dritten Spieltag womöglich richtig eng werden könnten und dann die Franzosen sogar um den Aufstieg ums Achtelfinale bangen müssten. <p> So geht es bei der Frauen WM 2023 in der K.o.-Phase weiter <p>  Australien galt in der Vergangenheit bei WM-Turnieren stets als Außenseiter, konnte in dieser Rolle aber bereits einige Male überraschen. Etwa mit dem Achtelfinaleinzug 2006 oder auch vier Jahre später mit dem Sieg gegen Serbien.  </pre>


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<pre>Obwohl als Topfavorit der Gruppe I in die Quali gestartet, muss die kroatische Nationaelf auf dem Weg nach Russland in den Playoffs nachsitzen.  <p> Bloß zwischen ihren beiden Weltmeistertiteln 1970 (Mexiko) und 1994 (USA) herrschte eine längere Final-Flaute. Damals schaffte es Brasilien fünf Weltmeisterschaften en suite nicht das Finale zu erreichen.  <p>  Zwar ist ein frühes Ausscheiden dieses Mal nur sehr unwahrscheinlich, die Leistungen waren jedoch abermals nur wenig überzeugend. <p> Eine Überraschung gegen Kolumbien, das am Anfang des Jahres sogar Titelkandidat Frankreich in die Knie gezwongen hat, gilt daher für viele als relativ unwahrscheinlich. <p>  Auch gegen Uruguay mussten die Wüstenkicker noch nie als Verlierer vom Platz gehen. Das erste Aufeinandertreffen 2002 ging mit 3:2 an Saudi-Arabien, das darauffolgende im Jahr 2014 endete mit einer 1:1-Punkteteilung.  </pre> 


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<pre> Die sich prompt einstellenden Erfolge gegen Mazedonien und Liechtenstein weckten kurzzeitig umso mehr die Hoffnung, selbst in einer der anspruchsvollsten Gruppen der Qualifikation zum Mithalten in der Lage zu sein.  <p> Zumindest mit einem 1:0 nach 90 Minuten, um sich in die Verlängerung bzw. in ein Elfmeterschießen zu retten. Aber selbst das wird eine immens schwere Aufgabe, wie man spätestens seit der Niederlage aus dem Hinspiel weiß.  <p>  Andersson hat drei aktuelle und einen zukünftigen Bundesligisten für das so wichtige Duell gegen den EM-Finalisten in den Kader einberufen. Leipzigs Shooting-Star Emil Forsberg kann sich über seinen 25. Länderspieleinsatz freuen, Albin Ekdal vom HSV scheint zum 30. Mal im Teamkader auf. <p>  Er geht das Feld rauf und runter. Er ist defensiv und offensiv gut, er ist ein echter Gewinn für den AC Mailand und er hat es geschafft, das in der Nationalmannschaft zu wiederholen. Er ist eine gute Kombination mit Mbappe und anderen, die nach vorne gehen. <p>  „Wir mussten die WM 20 Jahre lang am Fernseher schauen. Aber jetzt sind wir wieder dabei, und darauf können wir wirklich stolz sein“, frohlockte Marokkos Abwehr-Chef Mehdi Benatia nach der fixierten WM-Teilnahme.  </pre>


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<pre> Doch zwölf Jahre später sind die Schweden wieder im Kreis der besten 32 Fußballnationen der Weltmit dabei. Dabei waren die Voraussetzungen alles andere als gut.  <p> Bei der EM 2016 hatte sich die Auswahl nach Vorrunden-Siegen gegen Spanien und die Türkei dann sogar schon zum ernsthaften Geheimfavoriten aufgeschwungen, bevor es bereits im Achtelfinale den bitteren K.o. gegen die über weite Strecken eigentlich klar beherrschten Portugiesen setzte.   <p> Die Portugiesen haben bei ihrem jüngsten Arbeitsnachweis gegen Fußballzwerg Andorra dagegen einen ungleich schlechteren Eindruck hinterlassen. Davon zeugt insbesondere das – für einen Europameister – fast schon peinliche Sieg-Resultat von 2:0. <p>  Ohne ihm ist kein Spiel möglich. Auch nicht bei der Winter-WM 2022 in Katar. Und weil es Tradition ist, dass es bei jeder Weltmeisterschaft einen eigenen Ball gibt, gibt es auch einen WM 2022 Ball. Sein Name: Al Rihla.  <p> An der Renaissance der nigerianischen Nationalelf hatten sich in den zurückliegenden vier Jahren sage und schreibe acht Trainer versucht.  </pre>


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<pre> Wollen die Marokkaner erstmals seit 1986 wieder die Gruppenphase bei einer WM-Endrunde überstehen, muss gegen die Iraner, gegen die es bislang noch kein Länderspiel gab, wohl oder übel gewonnen werden.  <p> „Los Canaleros“ bekommen es in Russland mit Belgien, England und Tunesien zu tun. Während seine Spieler keinerlei Erfahrung mit einer WM haben, gehört „El Bolillo“ zu den wenigen Trainern, die sich mit drei unterschiedlichen Nationalteams für eine WM qualifiziert haben.  <p>  In der darauffolgenden zweiten Runde — wo mit Japan, Australien, Vereinigte Arabische Emirate, Irak und Thailand teils starke Gegner warteten — landeten die „Wüstensöhne“ unerwartet nur einen Punkt hinter Japan auf Platz zwei. <p>  Während Kroatien jedoch selbst im Falle einer solch bösen Überraschung noch immer das bessere Torverhältnis geltend machen könnte, dürfte es den Isländern schon deutlich schwerer fallen, den von den Wettanbietern prognostizierten Fehlschlag zu verkraften.  <p> Das war allerdings noch, bevor die Briten bei der EM in Frankreich sensationell das Halbfinale erreichten. Inzwischen besteht wohl kaum mehr ein Zweifel daran, dass es sich bei Wales um den absoluten Favoriten auf den Gruppensieg handelt.  </pre>


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